„Das ‚Mobile Health Forum‘ bietet Gelegenheit für einen intensiven Dialog zwischen der IT- und der Gesundheitsbranche. Wir möchten Impulse für zukunftsorientierte Entwicklungen und Lösungen geben.“

Tarek Al-Wazir
Hessischer Minister
für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung

 


„Die Qualität der Gesundheitsversorgung der Zukunft kann durch digitale und mobile Technologien verbessert werden. Deswegen freuen wir uns, mit Ihnen die Chancen und Herausforderungen hierfür zu diskutieren.”

Stefan Grüttner
Hessischer Minister
für Soziales und Intergration

 

Kofinanziert durch:

Digitale Gesundheit everywhere

3. Mobile Health Forum 2016

Für unsere medizinische und gesundheitliche Versorgung und auch für die Gesundheits-, Pflege-, Fitness- und IT-Wirtschaft bieten mobile Informations- und Kommunikationstechnologien enorme Chancen. 

Mobile Health - oder kurz: mhealth - zielt auf die medizinische Versorgung und Gesundheitsfürsorge der Zukunft. Menschen - Ärzte, Patienten, Gesundheitsbewusste - sind mobil, deswegen bleibt auch die Entwicklung und Nutzung mobiler digitaler Gesundheitstechnologie nicht stehen. Immer mehr Krankenhäuser, Arztpraxen, Apotheken, Pflegeeinrichtungen, Krankenkassen und Versicherungen, Patienten und Privatleute nutzen mobile Endgeräte - Tablets, Smartphones, Apps, Wearables - für Vorsorge, Diagnostik und Therapie.

Für eine mobil ausgerichtete Digitalisierung des Gesundheitswesens entstehen neue Handlungsspielräume, aber auch ein Bedarf, die damit verbundenen Herausforderungen zu reflektieren.
 

2016 haben wir für Sie eine Auswahl von herausragenden medizinischen Einsatzweisen von mobilen Technologien in Deutschand und Europa zusammengestellt. Informieren Sie sich und diskutieren Sie über die erfolgreiche und zukunftsweisende Nutzung von mobilen Gesundheitstechnologien in den Themenforen:

  •    Krankenhaus & Klinikum
  •    Arztpraxis & Pflege
  •    Digitale Sicherheit & Datenschutz
  •    Digitale Bildung & Prävention 
  •    mhealth innovations
  •    creating a mhealth strategy



Freuen Sie sich auf die folgenden Referenten und Diskutanten, u.a.:

  • Dr. med. Urs-Vito Albrecht, MPH 
    Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik,
    Technische Universität Braunschweig und Medizinische Hochschule Hannover
  • Javier Ferrero Alvarez-Rementeria
    Andalusian Agency for Healthcare Quality
  • Tarek Al-Wazir 
    Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung
  • Dr. med. Thomas Aßmann
    Hausärztliches Zentrum Angelus
  • Prof. Dr. Britta Böckmann
    Fachhochschule Dortmund, University of Applied Sciences and Arts
  • Prof. Dr. Hans-Hermann Dirksen
    Hochschule Fresenius und Liebenstein Law
  • Damir Filipovic
    DIGITAL EUROPE
  • Prof. Thomas Friedl 
    Technische Hochschule Mittelhessen
  • Prof. Dr. med. Norbert Graf 
    Saarland University Medical Center
  • Dr. med. Alexander Wolff von Gudenberg 
    Parlo-Institut für Forschung und Lehre in der Sprachtherapie
  • Ulrich Haase 
    Universitätsklinikum Tübingen
  • Dr. Robert Heinrich
    House of IT
  • Rainer Herzog
    HIMSS Europe GmbH
  • Dr. med. Martin Hurch 
    ELGA GmbH
  • Prof. Dr. Barbara Klein 
    Frankfurt University of Applied Sciences
  • Karsten Knöppler
    Selbstständiger Berater
  • Dr. med. Claus Köster
    Gesundheitsnetz Rhein-Neckar
  • Dr. med. Kai Kolpatzik, MPH, EMPH 
    AOK Bundesverband
  • Michael Kreuzer (angefragt)
    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn
  • Irmgard Landgraf 
    Hausarztpraxis am Agaplesion Bethanien Sophienhaus,
    Lehrarztpraxis der Charité Berlin
  • Dr. med. Heinrich Lautenbacher 
    Universitätsklinikum Tübingen
  • Dr. Katja Leikert
    Mitglied des Deutschen Bundestages
  • Prof. Dr. Kurt Marquardt
    Rhön Klinikum AG
  • Georg Matzner
    Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung
  • Prof. Dr. Max Mühlhäuser
    Technische Universität Darmstadt, Center for Research in Security and Privacy
  • Ralf Münzing
    Landesärztekammer Hessen
  • Dr. Giles Nelson 
    Software AG
  • Claudia Prettner
    European Commission
  • Ralf Rückert
    Kassenärztliche Vereinigung Hessen
  • Dr. med. Alwin Weber
    Facharzt für Urologie
  • Justin Whatling
    Cerner Corporation
  • Dr. Martin Zens
    Klinikum Augsburg und Universitätsklinikum Freiburg


Zur Entwicklung von Mobile Health:

  • Auf verschiedenen Plattformen gibt es fast 100.000 mHealth-Apps.

  • Die 20 am weitesten verbreiteten Sport-, Fitness- und
    Gesundheits-Apps sind weltweit schon 231 Millionen Mal
    heruntergeladen worden.

  • Bis 2017 werden 3,4 Milliarden Menschen weltweit ein Smartphone
    besitzen, und jeder zweite von ihnen wird mHealth-Apps verwenden.

  • Im Jahr 2017 können Mobile-Health-Dienste in der EU zur
    Einsparung von Gesundheitskosten in Höhe von 99 Milliarden Euro
    führen.

 

Quelle: Europäische Kommission, April 2014

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31. August 2016
09.00 - 18.00 Uhr

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Osloer Str. 5
60327 Frankfurt am Main

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